Wie elpix einem Gesundheits- und IT-Dienstleister half, über 200 Anforderungen zu strukturieren, 54 Hauptprozesse zu modellieren und die Basis für eine fundierte ERP-Entscheidung zu legen.
Ein Gesundheits- und IT-Dienstleister mit 54 Gesellschaften über mehrere EU-Länder hinweg nutzte Systeme, die für die vorhandene Komplexität nicht mehr geeignet waren. Fehlende Data Governance und eine siloartige Organisationsstruktur verhinderten eine einheitliche IT-Strategie.
Die mangelnde Funktionsabdeckung führte zu extrem hohem manuellem Aufwand — regulatorische Vorgaben wie BaFin-Anforderungen verschärften den Handlungsdruck zusätzlich.
Fehlende übergreifende Steuerung erschwerte eine koordinierte Systemauswahl und strategische Weiterentwicklung.
Unklare Datenverantwortung und -strukturen verhinderten verlässliche Auswertungen und Entscheidungsgrundlagen.
Zahlreiche Legacy-Systeme mussten weiter angebunden werden, was Komplexität und Aufwand massiv erhöhte.
54 Gesellschaften über mehrere EU-Länder mit regulatorischen Vorgaben (u.a. BaFin) erschwerten ein einheitliches Vorgehen.
Finalisierter Anforderungskatalog als belastbare Basis für die nachfolgende ERP-Systemauswahl.
Präzisiertes Prozesshandbuch mit über 1.000 Prozessschritten für alle relevanten Bereiche.
Technische Analyse der Bestandssysteme und Vorauswahl potenzieller ERP-Systeme.
Erfolgskritische Faktoren zur ERP-Einführung dokumentiert und priorisiert.
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