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Neue regulatorische Pflichten, organisch gewachsene IT — und wenig Transparenz über die wirklich kritischen Prozesse.

Als deutschlandweit agierender Lebensmittelhändler fällt das Unternehmen in den Anwendungsbereich der NIS-2-Richtlinie. Mit der Einstufung als regulierte Einrichtung entstanden umfangreiche Pflichten im Risikomanagement, in der Sicherheit der Lieferkette und im Meldewesen — bei einer über Jahre organisch gewachsenen IT-Landschaft.

Es fehlte eine belastbare Grundlage dafür, welche Prozesse wirklich kritisch sind, welche Systeme sie stützen und wo die größten Risiken liegen.

Herausforderungen
01

Regulatorischer Druck durch NIS-2

Als regulierte Einrichtung im Sektor Lebensmittel musste das Unternehmen die erweiterten NIS-2-Pflichten zu Risikomanagement, Lieferkette und Meldewesen nachweisbar erfüllen.

02

Fehlende Prozess- und Risikotransparenz

Keine konsolidierte Sicht darauf, welche Geschäftsprozesse versorgungskritisch sind und welche Systeme und Dienstleister sie tragen.

03

Heterogene Lieferanten- und IT-Landschaft

Eine Vielzahl von Zulieferern und IT-Dienstleistern ohne einheitliche Sicherheitsanforderungen und ohne strukturierte Steuerung der Drittparteienrisiken.

Ergebnisse

Business Impact Analyse etabliert

Die wichtigsten Geschäftsprozesse strukturiert erfasst, bewertet und nach ihrer Kritikalität für die Versorgungssicherheit priorisiert — als Fundament aller weiteren Maßnahmen.

Risikomanagement neu aufgesetzt

Ein durchgängiger Risikomanagement-Prozess entlang der NIS-2-Anforderungen etabliert — von der Identifikation über die Bewertung bis zur Maßnahmensteuerung.

Lieferantenmanagement neu strukturiert

Drittparteien- und Lieferkettenrisiken systematisch erfasst, Sicherheitsanforderungen vertraglich und prozessual verankert und ein nachvollziehbarer Steuerungsprozess geschaffen.

NIS-2-Konformität sichergestellt

Nachweisbare Erfüllung der relevanten NIS-2-Pflichten und eine belastbare Grundlage für die kontinuierliche Weiterentwicklung der IT-Sicherheitsorganisation.

Im Rahmen der Anforderungen der NIS-2-Richtlinie schätzen wir die Zusammenarbeit mit der elpix AG in ausgewählten Bereichen der Informationssicherheit. Die fachliche Kompetenz, die professionelle Herangehensweise sowie die strukturierte Unterstützung bei der Umsetzung sicherheitsrelevanter Maßnahmen haben uns bei der Umsetzung dieser Maßnahmen unterstützt. Die Zusammenarbeit mit elpix hat uns wertvolle Impulse und praxistaugliche Orientierung für die Weiterentwicklung unserer IT-Sicherheitsorganisation geliefert.

Jochen Früauff — Vorstand BÄKO Süd-West eG

NIS-2 sicher umsetzen —
von der Analyse bis zum Nachweis.

Wir bringen Ihre kritischen Prozesse, Risiken und Lieferketten auf NIS-2-Niveau: strukturiert, praxistauglich und prüfungsfest.

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